Reportage 24h-Rennen Dubai

Nachfolgend eine Reportage von unserem Clubmitglied Martin Rosorius zum 24h-Rennen in Dubai. Demnächst veröffentlicht er auf www.LUSTFAKTOR.de weitere Berichte rund um das Thema "Auto & Motor" sowie zu interessanten Destinationen. An seinen motorsportfreien Wochenenden - Martin Rosorius ist Berater des Rennteams Black-Falcon, das unter anderen in der 24h-Series, der Blancpain Series, dem Porsche Carrera Cup und der VLN an den Start geht - wird es ihm sicherlich nicht langweilig werden. Aber es gibt schlimmere Freizeitbeschäftigungen als Hotels und Autos zu testen, zumal Martins Leidenschaft und Begeisterung für den Motorsport sowie für schnelle und leistungsstarke Automobile bekannt ist.

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Viel Spaß beim Lesen.

 

 

 

Beim Finale der Asian Le Mans Series zählt für Schiller nur der Sieg

Die letzte Station seiner Asien-Tournee führt den Troisdorfer Rennfahrer auf den Formel 1-Kurs von Sepang

Den Blick auf die Meisterschaftstabelle kann sich Fabian Schiller getrost sparen, wenn er am kommenden Wochenende beim Finale der Asian Le Mans Series in Malaysia startet. Zwar konnte der 19-jährige Troisdorfer bei seinem Einstand in die fernöstliche Sportwagenserie am Fuße des japanischen Mount Fuji auf Anhieb zum Sieg fahren, doch das Auftaktrennen im vergangenen Oktober musste er wegen einer Terminüberschneidung auslassen und im dritten Lauf in Buriram (Thailand) verpassten Schiller und seine beiden Teampartner als Gesamt-Vierte knapp einen Podiumsplatz. In Sepang geht es für das Schweizer Team Race Performance jetzt nur noch darum, sich mit einem möglichst guten Resultat aus der Asian Le Mans Series 2016/2017 zu verabschieden.

„Ich bin absolut nicht enttäuscht darüber, dass wir aus dem Titelrennen raus sind“, sagt der gebürtige Bonner vor dem Finalrennen. „Es wäre ja auch schon mehr als außergewöhnlich gewesen, wenn man als absoluter Newcomer nach Asien kommt, bei nur drei von vier Rennen an den Start geht und dann um die Meisterschaft mitfährt. Aber ich bin stolz darauf, dass mir der Einstieg in die LMP2-Klasse so gut gelungen ist und ich das Vertrauen, welches Teamchef Urs Meyer in mich gesetzt hat, rechtfertigen konnte. Ich glaube, ich kann schon jetzt sagen, dass ich hier in Asien eine gute Visitenkarte abgegeben habe, um mich auch in Europa für weitere Einsätze in einem Le Mans-Sportwagen zu empfehlen.“


Nur etwas mehr als eine Woche hatten die Teams der Asian Le Mans Series Zeit, um die knapp 2000 Kilometer von Thailand nach Malaysia zurückzulegen und ihre Fahrzeuge dann vor Ort möglichst optimal auf den vierten und letzten Lauf des Championats vorzubereiten. Der Sepang International Circuit liegt etwa 45 Kilometer südlich von Kuala Lumpur und ist eine von zur Zeit sieben aktuellen Formel 1-Rennstrecken, die von dem deutschen Stararchitekten Hermann Tilke entworfen wurden. Seit 1999 ist sie ein fester Bestandteil im Kalender des Grand Prix Zirkus, doch neben dem Großen Preis von Malaysia trägt auch die Motorrad-Weltmeisterschaft hier alljährlich einen Wertungslauf aus.

Nicht nur für die Piloten, sondern auch für die Fahrzeuge ist der 5,540 km lange Kurs sehr anspruchsvoll. Zum einen ist das Asphaltband mit einer Breite von 22 Metern ungewöhnlich großzügig ausgelegt, so dass sich mehrere Ideallinien sowie gute Überholmöglichkeiten ergeben. Zum anderen verlangt der Wechsel zwischen langen Geraden und engen Haarnadelkurven Mensch und Material in jeder Runde alles ab, so dass in dem Vier-Stunden-Rennen der Asian Le Mans Series auch die Zuverlässigkeit der Technik eine besondere Rolle spielen wird.

Fabian Schiller hat die Zeit vor seinem vorläufig letzten Rennwochenende in Übersee dazu genutzt, um sich möglichst gut an das für einen Deutschen zu dieser Jahreszeit völlig ungewohnte subtropische Klima vorzubereiten. „Ich habe mich zunächst etwas erholt, die Sonne genossen und mir das Land ein wenig angeschaut. Aber natürlich habe ich auch an meiner Fitness gearbeitet und viel Sport gemacht, um mich an die Hitze zu gewöhnen.“ Genau wie sein Team Race Performance traf das Mitglied des AMC Siegburg bereits am Montag in Sepang ein und nutzte die Zeit, um zusammen mit seinen Ingenieuren und Mechanikern eine gute Strategie für das Rennwochenende auszuknobeln. „Ich denke, wir werden die Taktik gegenüber dem letzten Lauf ein wenig umstellen, so dass ich das Qualifying am Samstag fahre“, verrät der Eschmarer. „Und im Rennen werde ich wohl genau wie in Buriram wieder einen Doppelstint fahren.“

Für den offenen Oreca 03R-Judd von Race Performance wird Sepang der letzte Einsatz sein, denn der Motorsport- Weltverband FIA hat eine Änderung des technischen Regelwerks beschlossen, welche ab dem Frühjahr 2017 in der LMP2-Kategorie nur noch geschlossene Sportwagen zulässt. Unabhängig davon genießt das Rennen der Asien Le Mans Series in Malaysia international noch einmal sehr hohe Aufmerksamkeit, denn ein großer Teil der Teams und Fahrer werden im Juni dieses Jahres auch bei den legendären 24 Stunden von Le Mans an den Start gehen.
 

 

In Thailand peilt Fabian Schiller den nächsten Podiumserfolg an

Der 19-jährige Rennfahrer aus dem Rhein-Sieg-Kreis startet beim 3. Lauf der Asian Le Mans Series in Buriram

Einen Siegerpokal hatte Fabian Schiller schon im Gepäck, als er im Dezember vergangenen Jahres aus Japan zurückkehrte. Beim zweiten Lauf der Asian Le Mans Series auf dem Grand Prix Kurs von Fuji war dem Troisdorfer ein glänzender Einstand in die LMP2-Kategorie der Sportwagenserie gelungen, denn zusammen mit dem Schweizer Team Race Performance konnte er auf Anhieb einen souveränen Sieg herausfahren. Dieses Ergebnis möchte das Mitglied des AMC Siegburg am kommenden Wochenende im thailändischen Buriram natürlich nur all zu gerne wiederholen.


Auch wenn Schiller als amtierender Champion der Renault Sport Trophy bereits hinreichend bewiesen hat, dass er ein herausragender Sportwagenfahrer ist, war der Umstieg in den offenen Le Mans-Prototypen alles andere als einfach. Hinzu kam, dass die Entscheidung für den Start in der asiatischen Winterserie erst sehr spät fiel, so dass dem Sohn des Siegburger Ex-Le Mans-Teamchefs Hardy Schiller kaum Zeit blieb, um das für ihn neue Fahrzeug zu testen. Aber Teamchef Urs Meyer wusste spätestens seit Fabians Titelgewinn in der Renault-Serie, was für ein großes Talent er mit dem gebürtigen Bonner gefunden hatte und wurde mit den Sieg seines Schützlings in Japan mehr als bestätigt.

Auf dem Chang International Circuit im thailändischen Buriram hat der 19-jährige Rookie nun ein weiteres Mal die Chance, ganz weit nach vorne zu fahren und möglicherweise sogar im Titelkampf ein Wörtchen mitzureden, obwohl er die Auftaktveranstaltung der Asian Le Mans Series Ende Oktober in Zhuhai (China) wegen einer TerminÜberschneidung auslassen musste. Die 4,554 km lange Rennstrecke im Muang Distrikt sollte dem Eschmarer liegen, denn es handelt sich um einen hochmodernen und recht flüssigen Kurs, der genau wie viele andere Strecken weltweit von dem bekannten deutschen Architekten Hermann Tilke entworfen und erst Ende 2014 eingeweiht worden ist. Insgesamt zwölf Kurven haben die Piloten in jeder Runde zu bewältigen, aber es gibt auch eine lange Gerade, auf der theoretisch eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 315 km/h erreicht werden kann.

Nach seinem Einsatz in Thailand wird Schiller übrigens gleich in Asien bleiben, denn nur zwei Wochen später wird auf dem aus der Formel 1 bekannten Sepang International Circuit in Malaysia das Finale der Asian Le Mans Series ausgetragen. Erst im Anschluss daran wird der Troisdorfer dann den nächsten Karriereschritt planen, um vielleicht schon in diesem Jahr sein ganz großes Ziel zu erreichen, nämlich einen Start bei den legendären 24 Stunden von Le Mans.

„Nach meinem Sieg in Fuji reise ich natürlich recht optimistisch nach Thailand“, sagt der 19-jährige Azubi im Vertrieb der Firma Maschinenbau Kitz aus Troisdorf. „Der Umstieg vom geschlossenen Sportwagen in den LMP2-Prototypen ist mir hervorragend gelungen. Ich habe mich von Anfang an im Auto sehr wohl gefühlt und konnte auch die schnellsten Rundenzeiten mitgehen. Vor allem war ich sehr froh, dass ich das Vertrauen, welches Urs Meyer in mich gesetzt hat, gleich rechtfertigen konnte. Nun werde ich alles daran setzen, dass es für Race Performance und mich in Buriram genau so erfolgreich weiter geht und ich einen weiteren Pokal zu meiner Sammlung hinzufügen kann.“

 

Eine perfekte Motorsport-Saison: Schiller holt in Estoril das Triple

Als Fabian Schiller am vergangenen Wochenende ins portugiesische Estoril reiste, hatte er nur noch ein Ziel. Mit zwei weiteren Top-Ergebnissen in den letzten Rennen der Saison wollte sich der frischgebackene Champion der Renault Sport Trophy bei seinem Team bedanken und der Mannschaft von Marc-VDS auch den Team-Titel sichern. Am Ende kam es aber sogar noch besser, denn zusammen mit seinem Partner Markus Palttala holte er für seinen Teamchef Marc van der Straaten nicht nur diese begehrte Trophäe nach Belgien, sondern das deutsch-finnische Duo fuhr auch in der Langstreckenwertung auf Gesamtrang eins. Damit machte der erst 19- jährige Nachwuchsrennfahrer aus dem Rhein-Sieg-Kreis das maximal mögliche Triple perfekt.

Das Rennwochenende begann für Schiller und Palttala recht viel versprechend. Im Zeittraining für den Endurance- Lauf fuhren die beiden mit einer Rundenzeit von 1:48,295 Minuten nur fünf Hundertstel hinter dem Polesetter auf Startplatz zwei. Als am Samstag das Rennen über 70 Minuten plus eine Runde freigegeben wurde, erlebten die Zuschauer rund um den 4,182 km langen Grand Prix-Kurs jedoch zunächst eine äußerst turbulente Startphase. Palttala, der für die ersten 25 Minuten hinter dem Steuer des 550 PS starken und nur 1.120 kg wiegenden Renault R.S.01 Platz nahm, fand sich bereits nach wenigen Metern neben der Strecke wieder und wurde in den ersten zehn Minuten des extrem kampfbetonten Rennens noch zwei weitere Male in Kollisionen verwickelt.

Palttala fiel dabei zwar ganz ans Ende des Feldes zurück, doch glücklicherweise erwies sich der französischeSportwagen als sehr robust und so konnte der Finne das Rennen fortsetzen. Die Strategen des Teams Marc-VDS warfen nun die ursprünglich ausgeknobelte Strategie über Bord und beorderten den Routinier schon sehr früh zum Pflichtboxenstopp mit Fahrerwechsel. Deshalb hatte Fabian Schiller für seinen Stint zunächst eine komplett freie Bahn und konnte mit einer Serie von schnellsten Rennrunden den verlorenen Boden wieder wettmachen. Nachdem auch alle Konkurrenten wieder auf der Bahn waren, lag das Mitglied des AMC Siegburg bereits auf Rang zwei und eroberte wenig später sogar die Führung. Die verlor Schiller zwar bei einem Ausritt durchs Kiesbett zwar wieder, doch auch Rang zwei reichte am Ende zum Gewinn der Langstreckenwertung sowie der Team-Meisterschaft.

Mit dem Triple im Gepäck konnte der gebürtige Bonner am Sonntag völlig befreit angasen und beendete seine Saison in der Renault Sport Trophy standesgemäß mit einem weiteren, lupenreinen Start-Ziel-Sieg im letzten Sprintrennen der Rookies. Am Ende standen für Schiller 178 Zähler zu Buche und da der französische Automobilbauer in Estoril bekannt gab, dass die Serie im nächsten Jahr nicht fortgesetzt wird, durfte sich der Eschmarer sogar als letzter Champion der Renault Sport Trophy in die Geschichtsbücher eintragen lassen. Als Gewinn winkt ihm jetzt der Start in einem LMP2-Sportwagen bei den legendären 24 Stunden von Le Mans im kommenden Jahr, wo schon sein Vater, der Siegburger Unternehmer Hardy Schiller, als Chef des einzigen deutschen Privatteams in der Vergangenheit für viel Furore sorgte.

„Ich habe eine traumhafte Saison mit Marc-VDS erlebt“, strahlte Fabian Schiller nach der Siegerehrung. „Ich habe selbst die am höchsten gesteckten Ziele erreicht, nämlich den Gewinn des Fahrertitels in der Einzelwertung und zusammen mit Markus die Endurance-Meisterschaft. Für meinen kleinen Fehler im letzten Rennen entschuldige ich mich. Der Ausrutscher hat uns zwar den Sieg gekostet, aber am Ende hat es ja trotzdem auch hier zum Titelgewinn gereicht. Am meisten freue ich mich, dass wir Marc van der Straaten am Ende die Teamtrophäe überreichen durften. Ihm gebührt ein ganz besonderer Dank dafür, dass er dies alles ermöglicht hat.“

Auch van der Straaten zeigte sich begeistert von dem Erfolg seiner Truppe. „Ich bin unglaublich stolz, in diesem Jahr drei weitere Titel für das Marc VDS Racing Team mit nach Hause nehmen zu dürfen“, sagte der belgische Industrielle. „Motorsport ist immer eine Teamleistung und da hat unsere gesamte Mannschaft in diesem Jahr einen außergewöhnlichen Job gemacht. Jeder in der Marc-VDS-Rennsportfamilie kann heute sehr stolz auf das Erreichte sein!“

Fabian Schiller ist der neue Champion der Renault Sport Trophy

Mit einem Doppelsieg in Spa-Francorchamps holt der 19-jährige Troisdorfer schon vorzeitig den Meistertitel

Besser geht’s nicht! Mit einer brillanten, fahrerischen Leistung setzte sich Fabian Schiller am fünften von sechs Rennwochenenden gegen die versammelte Konkurrenz durch und krönte sich bereits einen Lauf vor der finalen Veranstaltung der französischen Sportwagenserie zum Champion. Auf dem extrem anspruchsvollen Ardennenkurs von Spa-Francorchamps holte der 19-jährige Eschmarer zunächst als Startfahrer des Endurance-Rennens die volle Punktezahl, bevor er den Renault R.S.01 des Teams Marc VDS an seinen Partner Markus Palttala (Finnland) übergab. Anschließend dominierte Schiller auch sein Sprintrennen und fuhr zu einem nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg, mit dem er sein Punktekonto auf 153 Zähler erhöhte. Beim Finale im portugiesischen Estoril können die Rookies nur noch maximal 25 Punkte einfahren, so dass der zweitplatzierte Spanier Fran Rueda (123) keine Chance mehr hat, Schiller den Titel noch streitig zu machen.


Mit einer gehörigen Portion Optimismus reiste Fabian Schiller am vergangenen Wochenende nach Spa-Francorchamps, denn anders als noch zuvor bei den Rennen im französischen Le Castellet konnte der gebürtige Bonner diesmal auf eine hervorragende Streckenkenntnis zurückgreifen. Die zahlreichen Runden, die er in den Vorjahren im ADAC Formel Masters sowie zuletzt in der FIA Formel 3 Europameisterschaft auf dem 7,004 km langen Kurs abgespult hatte, zahlten sich nun aus. Bereits im Qualifying deklassierte der Sohn des ehemaligen Le Mans-Teamchefs Hardy Schiller sämtliche Mitbewerber und holte sich mit über einer Sekunde Vorsprung die Pole Position.

Auch im anschließenden Langstreckenrennen ließ das Mitglied des AMC Siegburg zu keinem Zeitpunkt auch nur den geringsten Zweifel daran aufkommen, dass er das Geschehen auf der Rennstrecke absolut im Griff hatte. Bereits kurz nach dem Start musste das Rennen nach einem Unfall durch das Safetycar neutralisiert werden, doch auch nach dem Restart zog Schiller sofort wieder in beeindruckender Manier an der Spitze auf und davon und sah als Sieger die schwarzweiß-karierte Flagge. Beinahe noch deutlicher setzte er sich am nächsten Tag im Sprintlauf der Rookies durch. Schon nach wenigen Runden war Schiller wieder an der Spitze des Feldes enteilt und der R.S.01 mit der Startnummer 9 war für die Konkurrenten selbst auf den langen Geraden nicht mehr zu sehen. Am Ende überquerte der Marc VDS-Pilot mit einem komfortablen Vorsprung von 12,6 Sekunden den Zielstrich.

Beinahe noch deutlicher als in der Fahrerwertung fällt die Dominanz von Marc VDS in der Teamwertung der Renault Sport Trophy aus. In der Addition aller Ergebnisse haben die beiden Fahrerduos des belgischen Industriellen Marc van der Straaten nach fünf von sechs Veranstaltungen bereits 375 Punkte gesammelt und gegenüber der Equipe Verschuur (286) als nächstem Verfolger einen Vorsprung von fast 100 Zählern. Damit stehen die Chancen sehr gut, dass nach dem Finale vom 21. bis 23. Oktober in Estoril ein weiteres Mal in der Box der Mannschaft aus Gosselies bei Charleroi die Korken knallen werden.

„Ich bin überglücklich, jetzt schon Champion dieser hart umkämpften Serie zu sein“, strahlte Schiller nach der Siegerehrung mit der obligatorischen Champagnerdusche. „Natürlich war der Titel mein Ziel von dem Tag an, als ich in die Serie eingestiegen bin. Aber dies bereits im ersten Jahr zu erreichen, macht mich unglaublich stolz. Das Team Marc VDS hat so phantastische Arbeit geleistet, dafür kann ich Marc van der Straaten und seiner Mannschaft gar nicht genug danken. Ein ganz besonderer Dank geht auch an meinen Teampartner Markus Palttala, von dessen riesiger Erfahrung ich unglaublich profitiert habe. Er hat einen besseren Rennfahrer aus mir gemacht und ganz wesentlich dazu beigetragen, dass wir heute diesen Titel geholt haben. Nun möchte ich mich bei den Jungs und speziell bei meinem Teamchef im Finale in Portugal mit dem Gewinn der Teamwertung bedanken!“